Dithering- und Retro-Pixel-Art-Filter
Dithering- und Retro-Pixel-Art-Filter: Iteriert Pixel, quantisiert auf 0 oder 255 und verteilt Quantisierungsfehler auf benachbarte Nachbarpixel (7/16, 3/16, 5/16, 1/16).
Über dithering- und retro-pixel-art-filter
Dithering- und Retro-Pixel-Art-Filter:Dithering- und Retro-Pixel-Art-Filter: Iteriert Pixel, quantisiert auf 0 oder 255 und verteilt Quantisierungsfehler auf benachbarte Nachbarpixel (7/16, 3/16, 5/16, 1/16).
Funktionsweise dieses Tools
Er zeichnet das dekodierbare Bild auf Canvas, berechnet Rec.601-Luminanz, durchläuft links nach rechts und oben nach unten und schreibt RGB per Floyd–Steinberg-Fehlerdiffusion als 0 oder 255. Das ursprüngliche Alpha-Byte bleibt erhalten.
Verarbeitungs-Pipeline und technische Systemarchitektur:
- Lexikalische Datenerfassung und Normalisierung im lokalen Arbeitsspeicher-Puffer.
- Strukturelle Syntaxvalidierung und Verifikation von Domänen-Invarianten und Grenzwerten.
- Deterministische algorithmische Transformation und mathematische Präzisionsberechnung.
- Serialisierung der geprüften Ausgabe, Integritätsvalidierung und Bereitstellung von Diagnose-Badges.
Beispiel und praktische Anwendung
Praxisnahes Anwendungsszenario: Floyd–Steinberg-Fehlerdiffusion mit einem festen 3×2-RGBA-Bild prüfen.
Beispieleingabe:
Algorithmische Verarbeitung: Lokal auf Canvas mit Rec.601-Luminanz und vier festen Fehlergewichten in monochromes RGB schreiben.
Beispielausgabe:
Grenzen und Sonderfälle
Luminanz unter 128 wird schwarz, sonst weiß. Fehler geht nur nach rechts, links unten, unten und rechts unten mit 7/16, 3/16, 5/16 und 1/16. Das ist einbitiges monochromes RGB, kein Ordered-Dither oder Palettenkonverter.
Browser-Verarbeitung und Datenschutz
Die Tool-Funktion ist dafür ausgelegt, Eingaben im Browser zu verarbeiten, ohne sie absichtlich an einen CZOA-Verarbeitungsserver zu senden. Anfragen für Website-Ressourcen, Analyse oder Werbung sind davon getrennt. Browser, Erweiterungen und verwaltete Gerätesoftware liegen außerhalb dieser Grenze.
Lokale Ausführung und Verifizierungsmethodik
Die Verarbeitung der Tool-Nutzlast ist so konzipiert, dass sie lokal im Browser über JavaScript oder Web Workers erfolgt. Anfragen für Website-Ressourcen, Analyse oder Werbung sind davon getrennt. Vertraulichkeit, Wiederholbarkeit und Latenz hängen von der Browser-Umgebung ab und werden nicht absolut garantiert.
Technische Normen und Referenzspezifikationen
Inhaltlich verantwortlich: CZOA Tools · Zuletzt geprüft: 2026-09-15 · Prüfmethodik
Anwendung
- Geben Sie Daten ein oder wählen Sie im Arbeitsbereich eine unterstützte Datei.
- Prüfen Sie die Bedienelemente und wählen Sie verfügbare Parameter, Einheiten, Formate oder Bereiche.
- Klicken Sie auf die Aktionsschaltfläche oder lesen Sie die sofortige Berechnung ab.
- Prüfen Sie Hinweise und Ergebnis, bevor Sie es kopieren oder exportieren.
Häufig gestellte Fragen
Wie verarbeitet der Bild-Dithering-Filter dekodierte Pixel?+
Er zeichnet das dekodierbare Bild auf Canvas, berechnet Rec.601-Luminanz, durchläuft links nach rechts und oben nach unten und schreibt RGB per Floyd–Steinberg-Fehlerdiffusion als 0 oder 255. Das ursprüngliche Alpha-Byte bleibt erhalten.
Welche Bedienelemente gibt es tatsächlich?+
Es gibt nur Bild auswählen und Lokal verarbeiten. Palette, Bayer-Modus, Farbanzahl, Stärke, Größenänderung, Stapel und Downloadformat fehlen; das Ergebnis ist eine PNG-Daten-URL.
Welche Grenzen gelten für den Algorithmus?+
Luminanz unter 128 wird schwarz, sonst weiß. Fehler geht nur nach rechts, links unten, unten und rechts unten mit 7/16, 3/16, 5/16 und 1/16. Das ist einbitiges monochromes RGB, kein Ordered-Dither oder Palettenkonverter.
Was bestätigte das isolierte Browser-Fixture?+
Sechs Routen verarbeiteten ein 3×2-RGBA-PNG gegen einen unabhängig berechneten Floyd–Steinberg-Oracle. Jede Ausgabe hatte erwartetes RGB und ursprüngliches Alpha. Aufgezeichnete Requests enthielten kein Bild-Payload; Seitenressourcen, Erweiterungen und Speicherung außerhalb der Sitzung sind nicht abgedeckt.
